Storys zum Thema Konjunktur
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Produktion im Februar 2026: -0,3 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 1,9 % gestiegen
WIESBADEN (ots) - Produktion im Produzierenden Gewerbe Februar 2026 (real, vorläufig): -0,3 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) 0,0 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Januar 2026 (real, revidiert): 0,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) -0,9 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Die ...
mehrLkw-Maut-Fahrleistungsindex im März 2026: -0,3 % zum Vormonat
WIESBADEN (ots) - Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, März 2026 -0,3 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt) -0,6 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im März 2026 gegenüber Februar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,3 % gesunken. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische ...
mehrExporte im Februar 2026: +3,6 % zum Januar 2026
WIESBADEN (ots) - Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), Februar 2026 135,2 Milliarden Euro +3,6 % zum Vormonat +2,9 % zum Vorjahresmonat Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren), Februar 2026 115,4 Milliarden Euro +4,7 % zum Vormonat +1,5 % zum Vorjahresmonat Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt), Februar 2026 19,8 Milliarden Euro Im Februar 2026 sind die deutschen Exporte ...
mehrAllianz Trade: 83 % der deutschen Unternehmen rechnen trotz Nahostkonflikt mit Exportwachstum
Hamburg (ots) - - Deutsche Exporteure sind trotz des Nahostkonflikts optimistischer als ihre weltweiten Pendants - 83 % der deutschen Unternehmen erwarten auch nach der Eskalation wachsende Exportumsätze (weltweit 75 %) - US-Handelskrieg: Deutsche Unternehmen sind diesbezüglich pessimistischer als direkt nach dem "Liberation Day" und skeptischer als andere ...
mehrResilienz deutscher Unternehmen wird 2026 erneut auf die Probe gestellt
Köln (ots) - - Zahlreiche Branchen durch Lieferketten-Probleme in prekärer Lage - Massive Verschlechterung der Konsumentenstimmung Die Störung der globalen Lieferketten beeinträchtigt Deutschlands Wirtschaft. Krisen, wie die faktisch gesperrte Straße von Hormus im Zuge des Iran-Krieges oder die Vorherrschaft Chinas bei Seltenen Erden, haben gravierende Folgen für ...
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Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2026: +0,9 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +3,5 %
WIESBADEN (ots) - Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe Februar 2026 (real, vorläufig): +0,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +3,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Januar 2026 (real, revidiert): -11,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +0,3 % zum Vorjahresmonat ...
mehrvbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Energiepreise legen zum Jahresbeginn zu / Brossardt: "Hohe Energiekosten schaden der Wettbewerbsfähigkeit"
München (ots) - Der Energiepreisindex der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. ist im Januar 2026 wieder gestiegen. Gegenüber Dezember 2025 legte er um 1,5 Prozent auf 108,4 Punkte zu. "Die hohe Belastung für unsere Unternehmen durch die Energiekosten zeigt sich vor allem im langfristigen Vergleich: ...
mehrKfW Research: Iran-Krieg drückt auf die Stimmung im Mittelstand
Frankfurt am Main (ots) - - Geschäftsklimaindex sinkt in allen Wirtschaftsbereichen - Hauptgrund für den Rückgang sind die unsicheren Geschäftsaussichten - Bei den Großunternehmen fällt die Stimmung noch etwas tiefer als im Mittelstand Bis Ende Februar deuteten viele Indikatoren auf einen wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland hin. Doch der Krieg im Iran hat nun fast alles in Frage gestellt. Das Geschäftsklima ...
mehrAfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tino Chrupalla/Michael Espendiller: Bundesregierung muss sparen, Steuern senken und CO2-Preis stoppen
Berlin (ots) - Führende Wirtschaftsforschungsinstitute korrigieren ihre Konjunkturprognose für 2026 von 1,3 Prozent auf 0,6 Prozent. Dazu erklärt der Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Tino Chrupalla: "Teure Energie ist die Mutter aller Probleme. Wenn der Krieg in Westasien andauert, wird die Prognose ...
mehrBGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.
Wachstumseinbruch erhöht Reformdruck
Berlin (ots) - "Der Einbruch der Wachstumserwartungen ist ein klares Warnsignal. Die wirtschaftliche Lage droht zu kippen: Für viele Unternehmen im Groß- und Außenhandel geht es längst nicht mehr um Wachstum - es geht um ihre Existenz. Der Krieg im Iran verschärft die strukturellen Schwächen des Standorts Deutschland und trifft eine ohnehin schwache Konjunktur ins Mark. Wir brauchen mehr wirtschaftliche Dynamik ...
mehrGebr. Otto Baumwollfeinzwirnerei GmbH + Co. KG
Gebr. Otto unterstützt Positionspapier Vergaberecht von Südwesttextil e.V: Reine Preisbetrachtung liefert falsche Impulse
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3,8 % mehr Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Jahr 2024
WIESBADEN (ots) - - Insgesamt 137,1 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung im Jahr 2024 - Anteil der Forschungs- und Entwicklungsausgaben steigt auf Höchststand von 3,17 % des Bruttoinlandsprodukts - Ziel der Wachstumsstrategie "Europa 2020" erneut übertroffen, nationales Ziel für 2025 noch nicht erreicht Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland sind im Jahr 2024 um 3,8 % gegenüber dem ...
mehrOhne Innovations-Turbo kein Bau-Turbo / Neues Bauen - 80 Sekunden und dena bringen Innovationen für schnelleres Bauen und Sanieren auf die Baustelle
mehrAnalytica 2026: Deutsche Analysen- und Laborindustrie blickt vorsichtig optimistisch auf das aktuelle Jahr
Berlin/München (ots) - - Analysen-, Bio und Labortechnik 2025 leicht rückläufig, Export stabil - Umsatz bei 11,2 Mrd. Euro, Exportquote rund 54 % - Neuer Trendreport zeigt Übersicht über Märkte-, Entwicklungen und Potenziale Zur Weltleitmesse analytica, die vom 24. bis 27. März 2026 in München stattfindet, ...
mehrBGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.
Abkommen mit Signalwirkung: EU und Australien gegen Protektionismus
Berlin (ots) - "Nach Jahren des Ringens ist der Durchbruch gelungen: EU und Australien haben ihr Freihandelsabkommen abgeschlossen. Dass die Einigung jetzt gelingt, ist ein starkes Signal für wirtschaftliche Vernunft und strategisches Denken. Beide Seiten setzen damit bewusst auf mehr Wachstum, engere Zusammenarbeit und Stabilität in einem zunehmend unsicheren globalen Umfeld - und zugleich ein klares Zeichen für ...
mehrGastgewerbeumsatz im Januar 2026 real 3,9 % niedriger als im Vormonat / Nominaler Umsatz unverändert gegenüber dem Vormonat
WIESBADEN (ots) - Gastgewerbeumsatz, Januar 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt) -3,9 % zum Vormonat (real) 0,0 % zum Vormonat (nominal) -5,0 % zum Vorjahresmonat (real) +2,0 % zum Vorjahresmonat (nominal) Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Januar 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen ...
mehrErzeugerpreise Februar 2026: -3,3 % gegenüber Februar 2025
WIESBADEN (ots) - Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Februar 2026 -3,3 % zum Vorjahresmonat -0,5 % zum Vormonat Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Februar 2026 um 3,3 % niedriger als im Februar 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,5 %. Hauptursächlich für den Rückgang der Erzeugerpreise ...
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vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Geopolitische Unsicherheit treibt Rohstoffpreise 2025 in die Höhe / Brossardt: "Zuverlässiger Bezug von Rohstoffen zu wettbewerbsfähigen Preisen ist essenziell"
München (ots) - Der Rohstoffpreisindex der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. lag im Jahresdurchschnitt 2025 bei 152,4 Punkten und damit um knapp 5,0 Prozent höher als im Vorjahr. "Eine unsichere geopolitische Weltlage, die erratische Außen- und Handelspolitik der Vereinigten Staaten sowie ...
mehrUmfrage: Hohe Preise dämpfen die Kauflaune der Deutschen
Nürnberg (ots) - - 69 Prozent der Bundesbürger wollen geplante Ausgaben kürzen oder ganz auf sie verzichten - Gestiegene Lebensmittelpreise belasten den Haushalt am stärksten - Bei jedem Dritten ist das frei verfügbare Budget geschmolzen Die Konsumlust der Bundesbürger bleibt verhalten - nach dem starken Inflationsanstieg ab 2022 hat sich die Teuerung zwar deutlich abgeschwächt und liegt nahe am EZB-Zielwert, doch ...
mehrZulieferindustrie vor schwieriger Dekade / Mehrheit der Branchenmanager blickt pessimistisch in die Zukunft
mehrPlasticsEurope Deutschland e.V.
Kunststofferzeugung sinkt 2025 um 4,5 Prozent / Branche warnt vor Dominoeffekt
mehrChemie unter Druck, Pharma stabil - die Risiken nehmen zu
Köln (ots) - - Pharmaindustrie wächst weiter, Chemiesektor kämpft mit schwacher Nachfrage und hohen Kosten - Steigende Energiepreise und Überkapazitäten belasten Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie zeigt ein zunehmend uneinheitliches Bild. Während die Pharmaindustrie 2025 ihre Produktion und den Umsatz steigern konnte, steht die Chemiebranche weiterhin unter ...
mehrAfD - Alternative für Deutschland
Alice Weidel: Hunderttausende Jobs brechen weg - Merz treibt deutschen Industriestandort in den Niedergang
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Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Februar 2026: +0,7 % zum Vormonat
WIESBADEN (ots) - Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, Februar 2026 +0,7 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt) +1,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,7 % gestiegen. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische ...
mehrProduktion im Januar 2026: -0,5 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,8 % gesunken
WIESBADEN (ots) - Produktion im Produzierenden Gewerbe Januar 2026 (real, vorläufig): -0,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) -1,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Dezember 2025 (real, revidiert): -1,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +0,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) ...
mehrAuftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2026: -11,1 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: -0,4 %
WIESBADEN (ots) - Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe Januar 2026 (real, vorläufig): -11,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +3,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Dezember 2025 (real, revidiert): +6,4 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +11,7 % zum Vorjahresmonat ...
mehrDZ HYP untersucht in neuer Studie Immobilienmarkt Deutschland 2026 die Entwicklung der Topstandorte
Hamburg (ots) - Die DZ HYP hat heute ihre aktuelle Studie "Immobilienmarkt Deutschland 2026" veröffentlicht. Diese analysiert die Entwicklung der gewerblichen Immobilienmärkte für die Assetklassen Büro, Handel und Wohnen an den sieben deutschen Topstandorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. Ergänzend ordnet die Studie zudem ...
mehrKfW Research: Deutscher Mittelstand zeigt sich wieder etwas innovationsfreudiger
Frankfurt am Main (ots) - - 41 Prozent der Unternehmen haben in vorangegangenen drei Jahren mindestens eine Innovation hervorgebracht - Innovationsausgaben steigen auch inflationsbereinigt an - Innovationstätigkeit ist stark auf wenige, vor allem große Unternehmen beschränkt Deutschlands Mittelstand zeigt sich wieder etwas innovationsfreudiger. Im Zeitraum zwischen ...
mehrWiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw)
Machtwechsel im Iran könnte Wirtschaft in der EU ankurbeln
Wien (ots) - EU-Wohlstandsgewinne von bis zu 0,7% des BIP; Deutschlands BIP-Zuwachs rund 0,3%; dämpfende Effekte auf Inflation; Iran könnte mittelfristig mit Türkei oder Südkorea gleichziehen Ein grundlegender politischer Wandel im Iran und eine anschließende Wiedereingliederung des Landes in die Weltwirtschaft könnten ...
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