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  • 04.10.2018 – 18:43

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Merkel und CDU-Vorsitz

    Halle (ots) - Knapp eine Woche ist es her, da hat es in der Unions-Bundestagsfraktion ein Beben gegeben: Die Abgeordneten verweigerten Merkels treuem Unterstützer Volker Kauder ihre Unterstützung und wählten dessen Stellvertreter Ralph Brinkhaus an die Spitze. Dessen Versprechen eines Aufbruchs erreichte die Unions-Abgeordneten, die angesichts von Regierungskompromissen und AfD-Aufschwung zunehmend unzufrieden und ...

  • 04.10.2018 – 18:00

    ARD Das Erste

    ARD-Vorwahlumfrage Bayern: CSU auf Rekordtief, Grüne zweitstärkste Kraft

    Köln (ots) - +++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18 Uhr +++ Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen Zehn Tage vor den Landtagswahlen in Bayern käme die CSU in der Sonntagsfrage auf 33 Prozent (-2 Prozentpunkte im Vergleich zum BayernTrend im September; Landtagswahl 2013: 47,7 Prozent). Sie verlöre die ...

  • 04.10.2018 – 17:07

    Straubinger Tagblatt

    Straubinger Tagblatt: Wer wagt den Merkel-Sturz?

    Straubing (ots) - Ein Sturz der Parteivorsitzenden, das wissen auch ihre Kritiker, wäre mit gewaltigen Risiken verbunden. Merkel hat ihre Kanzlerschaft untrennbar an den Parteivorsitz geknüpft. Fällt sie, wäre die gesamte schwarz-rote Regierung gefährdet. Bei möglichen Neuwahlen könnte die Union noch schlechter abschneiden als vor einem Jahr. So scheint das Szenario eines geordneten Machtwechsels in der CDU ...

  • 03.10.2018 – 20:59

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Einwanderungsgesetz

    Stuttgart (ots) - Die Koalition will zeigen, dass sie noch handlungsfähig ist, dass sie mehr kann als nur streiten. Nach all den Querelen der vergangenen Monate ist das eine wohltuende Abwechslung. Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt wäre es wichtig, wenn die Auseinandersetzung über Flüchtlingspolitik nun aus dem sumpfigen Terrain der Angstmacher auf eine sachliche Ebene gehoben würde. Ein Einwanderungsgesetz, ...

  • 03.10.2018 – 18:53

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Koalition/Entscheidungen

    Halle (ots) - Das Bündnis aus Union und SPD stand in kürzester Zeit bereits zwei Mal am Abgrund. In der Flüchtlingspolitik zerlegten sich CDU und CSU vor der Sommerpause gegenseitig so aggressiv, dass die Sozialdemokraten sich für kurze Zeit als Garanten der Stabilität fühlen durften. Im Streit über die Zukunft von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen blamierten sich alle drei Parteien gleichermaßen - ...

  • 29.09.2018 – 01:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    NOZ: JU-Chef Ziemiak warnt die CDU vor einer Führungsdebatte

    Osnabrück (ots) - JU-Chef Ziemiak warnt die CDU vor einer Führungsdebatte "Kraft in die Landtagswahlkämpfe stecken und nicht in Personaldiskusionen" -Parteinachwuchs sieht nach Dauerstreit "Geduld der Wähler erschöpft" Osnabrück. Der Vorsitzende der Jungen Union (JU), Paul Ziemiak, hat die CDU vor einer Führungsdebatte gewarnt. Angesichts sinkender Umfragewerte rate er seiner Partei dringend, die " ganze Kraft für ...

  • 28.09.2018 – 18:57

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Merkel und CDU-Vorsitz

    Halle (ots) - Vielleicht verstehen die Christdemokraten ihre Pflicht als Kanzlerwahlverein ja nach wie vor so, dass der amtierende Regierungschef zu stützen ist. Inzwischen ist aber auch möglich, dass sie sich verpflichtet fühlt, einem Nachfolger zumindest zwei Jahre zu geben, um sich einen Kanzlerbonus zu erarbeiten und dann die Wahl gewinnen zu können. In diesem Fall könnte Angela Merkel ein Herausforderer im ...

  • 28.09.2018 – 18:53

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Erdogan

    Halle (ots) - Autoritäre Regime verschwinden ja nicht dadurch, dass man sie ignoriert. Und schließlich gibt es da etwas, was Deutschland und die Türkei in besonderer Weise verbindet: die rund drei Millionen türkischstämmigen Menschen, die in Deutschland leben. Nur sollten, wenn ein Autokrat eine Demokratie besucht, die Spielregeln der Demokratie gelten. Das war jetzt nur bedingt so. Davon zeugt der Fall des Journalisten Ertugrul Yigit, der nichts anderes tat, als ...

  • 28.09.2018 – 17:40

    Frankfurter Rundschau

    Frankfurter Rundschau: Zu viel preisgegeben

    Frankfurt (ots) - Nur sollten, wenn ein Autokrat eine Demokratie besucht, die Spielregeln der Demokratie gelten. Das war jetzt nur bedingt so. Davon zeugt der Fall des Journalisten Ertugrul Yigit, der nichts anderes tat, als Freiheit für seine Berufskollegen einzufordern - und abgeführt wurde. Davon zeugt zudem der Fall des Journalisten Can Dündar, der unter dem Eindruck des Boykottaufrufs von Erdogan nicht zur ...